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  Feuerlöscher
Feuerlöscher
Für jeden Brand brauchen Sie den richtigen Feuerlöscher,
wir bieten Markenprodukte für Ihre absolute Sicherheit

 

Pulverlöscher:

Feuerlöscher ABC,  Aufladelöscher, 
geeignet für elektrische Anlagen bis max. 1000 Volt

Löschmittel: Pulver

Löschmittelmenge: 2 Kg, 6 Kg, 12 Kg

Funktionsbereich: -30°C bis +60°C


Schaumlöscher:

Schaum-Feuerlöscher, Aufladelöscher. Für Brände der Klassen A B und geeignet
für elektrische Anlagenbis max.1000 Volt. 
Feuerlöschgerät für Brandklasse A -feste,
glutbildende Stoffe und B -brennbare, flüssige Stoffe.

Löschmittel: Hochleistungsschaum

Löschmittelmenge: 2 ltr., 6 ltr., 12 ltr.

Funktionsbereich: +5°C bis +60°C


CO2 Löscher:

Zugelassen für die Brandklasse B, löscht rückstandsfrei und ist
elektrisch nicht leitend, Sauerstoffverdrängend.

Löschmittel: Kohlendioxid

Löschmittelmenge: 2 Kg, 5 Kg, 9 Kg

Funktionsbereich: -30 °C bis + 60 °C


Fettbrandlöscher:

Für Brände der Klassen A F und geeignet für elektrische Anlagen bis max.1000 Volt.
Speisefett-und Öle können nicht mit CO2, Schaum oder Pulver gelöscht werden.

Löschmittel: Speziallöschmittel Furx FF (auch für Brandklasse a geeignet)

Löschmittelmenge: 2 ltr. für privat und 6 ltr.Furex FF gewerblich geeignet

Funktionsbereich: 0°C bis + 60°C


Wasserlöscher:

Feuerlöscher nur für die Brandklasse A zu verwenden. Je nach Anforderung mit

Zusätzen von Frostschutz bis -30°C. Brennbare feste Stoffe, hauptsächlich organischer Natur.

Löschmittel: Wasser/wässrige Lösung

Löschmittelmenge : 6 ltr., 9 ltr.

Funktionsbereich: +5 °C bis + 60 °C

Infos

Feuerlöscher sind im Gewerblichen Bereich gesetzlich Pflicht,
im Privaten Bereich jedoch freiwillig.
Doch Schützen sie sich, Ihre Familie, Ihr Hab und Gut, Ihr Haus und Ihren Hof.
Menschenleben kann man nicht ersetzten
"Feuerlöschen können Leben retten"

 
 
1. Brandklassen und Ihre Bedeutung sowie Ihre Einsatzbereiche
2. Unterschiede Aufladelöscher - Dauerdrucklöscher

1. Brandklassen und Ihre Bedeutung sowie Ihre Einsatzbereiche:
 
Brandklasse Beschreibung Beispiele Löschmittel Hinweis
A
 
 

Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischerNatur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen.

Holz, Kohle, Papier, Textilien, Autoreifen, einige Kunststoffe, Stroh Wasser, wässrige Lösungen, Schaum, ABC-Pulver  
B2
 

Brände von flüssigen oder

flüssig werdenden Stoffen.
Benzin, Alkohol, Teer, Wachs, viele Kunststoffe, Ether, Lacke, Harz Schaum, ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlenstoffdioxid Auch Stoffe, die durch die Temperaturerhöhung flüssig werden
C
 
Brände von Gasen. Ethin (Acetylen), Wasserstoff, Erdgas, Methan, Propan, Butan, Stadtgas ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlenstoffdioxid nur in Ausnahmefällen (hierfür gibt es sehr selten speziell konstruierte Sonderfeuerlöscher mit Gasstrahldüse), Gaszufuhr durch Abschiebern der Leitung unterbinden Brände von Gasen in der Regel erst dann löschen, wenn die Gaszufuhr unterbunden werden kann, da sich sonst ein explosionsfähiges Gas-Luft-Gemisch bilden kann
D1
 
Brände von Metallen. Aluminium, Magnesium, Natrium, Kalium, Lithium und deren Legierung Metallbrandpulver (D Pulver), trockener Sand, trockenes Streu- oder Viehsalz, trockener Zement, Grauguss-Späne Bei Bränden der Klasse D niemals Wasser als Löschmittel verwenden

F1

Brände von Speiseölen/-fetten (pflanzliche oder tierische Öle und Fette) in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten. Speiseöle und Speisefette Speziallöschmittel (zur Verseifung) Bei Bränden der Klasse F (Fettbrand) niemals Wasser als Löschmittel verwenden.
 

2. Unterschiede Aufladelöscher - Dauerdrucklöscher

Aufladelöscher

 

Aufladelöscher bestehen aus zwei Behältern (Löschmittelbehälter und Treibgasbehälter),
Löschmittel und Treibgas sind also getrennt.
Prinzip:Wird zwischen den beiden Behältern eine Verbindung hergestellt,
z. B. durch Öffnen des Ventils am Treibgasbehälter, so strömt das
Treibmittel (Treibgas, z. B. Kohlendioxid) in den Löschmittelbehälter und setzt diesen unter Druck.
Man sagt, der Aufladelöscher ist „aufgeladen“
– er ist nun bereit, das Löschmittel auszustoßen. Man unterscheidet Aufladelöscher mit außerhalb
oder innerhalb (im Löschmittelbehälter) angebrachter Treibgasflasche.

 

Aufladelöscher gibt es für die Löschmittel Wasser, Schaum und Pulver, als vorgemischte Lösung
oder als Kartusche mit Schaumkonzentrat.

 
 

Dauerdrucklöscher (Permanentlöscher)

 

Bei Dauerdrucklöschern befinden sich Löschmittel und Treibgas zusammen in einem Löschmittelbehälter.
Prinzip: das im Löschmittelbehälter enthaltene Treibgas (Stickstoff) übt einen andauernden (permanenten) Druck
auf das Löschmittel aus.
Nach Betätigung der Auslösevorrichtung, z. B. eines Schalthebelventils,
strömt das Löschmittel unter Druck über das Steigrohr,
den Auswurfschlauch und die Auswurfdüse aus dem Feuerlöscher.

 

Vorteil dieser Bauweise ist der geringe technische Aufwand, weshalb diese Löscher zur preisgünstigen Standardklasse gehören.
 Nachteil ist, dass der Löschmittelbehälter ständig unter Druck steht (untersteht somit der Druckbehältergesetzgebung).
Dadurch besteht die Gefahr, dass durch geringe Undichtigkeiten am Löscher (sog. Schleichgase) das Treibgas unbemerkt entweicht
 und der Löscher damit funktionsunfähig wird.

 

Dauerdrucklöscher gibt es ebenfalls für die Löschmittel Wasser, Schaum und Pulver.

 

Kohlendioxid-Feuerlöscher KS-2



6 Kg A-B-C Pulverlöscher

 
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Unser Personal ist geschult als: Sachkundiger nach DIN 14406/4 u. DIN EN3, sowie
Befähigte Person nach TRBS 1203 & 1203/2
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Geschäft : 06093-7597
Mobil : 0151-19647789

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